Die SMS Falle

Immer häufiger werden SMS an Smartphones versendet in denen man aufgefordert wird, den angegeneben Link zu öffnen. Darin wird zum Beispiel ein Paket eines Lieferanten angekündigt. Das angekündigte Paket ist aber nur ein Vorwand um Schadsoftware zu installieren. Spätestens bei der unbekannten Nummer sollte man misstrauisch werden.

Durch „anklicken“ des Links können hohe Rechnungen entstehen, die Installation von Schadsoftware auf dem eigenen Smartphone kann ziemliche Schäden anrichten. Bei Kriminellen ist über diesen Weg das sogennate „Smishing“ sehr beliebt. Diese schädliche Software verbreitet sich, indem neue SMS an weitere Kontakte im Adressbuch des Smartphone versendet werden. So kann sich die Schadsoftware ohne große Probleme verbreiten. Auch Kosten des Mobilfunkanbieters können je nach Vertrag anfallen.

Vorsicht! „Unbekannte Kurznachricht“

Hier sind einige Tipps, wie man sich dagegen schützen kann:

  1. Die unbekannte Mobilfunknummer sollte sie schon misstrauisch machen.
  2. Am besten niemals den Link in einer SMS Kurznachricht anklicken.
  3. Ein Schutzprogramm auf dem Smartphone installieren.
  4. Das installierte Schutzprogrmann immer aktualieseren sobald ein Update verfügbar ist.
  5. Sie sollten die Einstellung „Software-Installation aus unbekannter Quelle erlauben“ deaktivieren.

 

Weitere Information erhalten Sie unter der kostenlosen Rufnummer 0800 / 24 36 77 1

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Impfpässe sind nicht fälschungssicher!

Ein Impfpass ist kein geeignetes Photo für Social Media. Es ist nicht zu empfehlen, den Impfpass auf Facebook, Instagram, WhatsApp Profil usw. zu veröffentlichen und somit auch zu verbreiten. Impfpässe sind nämlich nicht fälschungssicher!

Kriminelle können ganz leicht diesen Impfpass fälschen. Sie machen dies indem sie zum Beispiel die Chargennummer, den Stempel oder die Unterschrift des Arztes fälschen.

Ein Impfpass ist etwas sehr privates, was man nicht einfach verbreiten sollte. Sollten sie aus irgendwechelchen Gründen ihren Impfpass in Social Media doch verbreiten wollen, sollten sie unbedingt die Chargennummer auf dem Photo schwärzen.

 

Weitere Information erhalten Sie unter derr kostenlosen Rufnummer 0800 / 243 677 1


 

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Vorsicht beim Weiterleiten von Inhalten, Bildern und Videos – Strafen drohen

Heutzutage hat man als User schnell mal mit WhatsApp Texte, Bilder und Videos, ohne dass man sich Gedanken über die Folgen macht, weitergeleitet.

WhatsApp auf dem Smartphone

Aber Vorsicht! Auch beim Weiterleiten zum Beispiel rassistischer, volksverhezender oder sogar pornografischer Inhalte, Bilder oder Videos drohen Strafen. Diese verbotenen Texte, Bilder oder Videos sollte man sofot löschen, denn alleine der Besitz dieser Inhalte kann strafbar sein.

Oftmals ist eine Speicherung von verbotenen Inhalten gar nicht der Wunsch des Users, aber das kommt gerade als Mitglied in einer WhatsApp-Gruppe vor. WhatsApp speichert nämlich automatisch Bilder und Videos auf dem Smartphone.

Es gibt aber Einstellungen die das automatische Speichern von Bildern und Videos auf dem Samrtphone verhindern:

Einstellungen

Beim Android Betriebssystem:

  1. Öffnen sie WhatsApp, wählen sie die drei Punkte oben rechts in der Ecke
  2. Wählen sie jetzt „Einstellungen“
  3. Durch wählen von „Speicher und Daten“ können sie nun für die verschiedene Verbindungsarten entscheiden, ob Medienautomatisch geladen werden sollen

Beim iPhone Betriebssystem:

  1. Öffnen sie WhatsApp
  2. Wählen sie jetzt unten rechts „Einstellungen“
  3. Durch wählen von „Speicher und Daten“ können sie nun für verschiedene Verbindungsarten entscheiden, ob Medien automatisch geladen werden sollen

Gerne helfe ich bei den Einstellungen der verschiedensten Apps weiter.

Rufen Sie einfach unter der kostenlosen Rufnummer 0800 / 243 677 1 an.

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